Only an operation to stop growth the tumours

Only an operation to stop growth the tumours but as neurosurgeon warned of the serious damage was Parallel acupuncture the alternative choice

The journalist Bodil Moes

In my mailbox today was a report from a female German cancer patient, which describes his illness as thoroughly that the text should also be interesting for Danish doctors and researchers. In the context of the article, I would therefore render the whole of the German report, and even just give a brief summary in English of just one example of the successful cooperation, which thrive in Bremen between Hugo Nielsen and German doctors.

Madam W. Bremen.
“In July 2006, when I was 68 years, I measured some very high values for” Free Radicals “. At the same time, I complained of discomfort in Thorax area and was of specialists referred to the screening, Thorax-CT and later an MRT. It appeared that I was unclear cystic change in the upper right area of the lungs.

I was now referred to a neurosurgeon, who told me that the tumour was in a difficult area. Since the tumour affected nerves an operation would cause significant damage. At the same time the other doctor’s make it’s clear that only an operation to stop the growing of the tumours.

I had it really badly, and 15. August 2006 I started with Parallel acupuncture on the Hugo Nielsen Institute in Bremen, in four weeks once a day and after then twice weekly. Hugo Nielsen release me for fear of death and despair. The feeling of confidence, optimism and new hope filled me, for after only a few treatments, there was an improvement. My breathing was freer, the fear left me, the symptoms of the sternum was weaker and I slept better.

Even eight days after the first treatment, the Hugo Nielsen that my body reclaimed despite the disease’s presence.

In the first MRT-control the neurosurgeon found that a thoracic vertebra was now free. Later followed a period of symptoms from stomach, but 1. March 2007 is “the internal circuits” in order. Time is passing, while doctors check the progress and should be acknowledged that the tumours growth has stopped.
In May 2008 shows the medical studies really good values. “Free Radically and antioxidants is in the normal range and the joy is great at all. I feel healthy and quick and takes months after a hike in the Alps.

I thank Hugo Nielsen and his team he works with both expert and friendly help and for that I see the future with confidence. “

P.s. The patient is anonymous, but has made the sworn statement, which is now
Used in all patient reports.

Patient rapport in German
Im Juli 2006 (68 Jahre alt) wurde bei mir ein sehr hoher Wert vor ”Freien Radikalen” festgestellt. Zugleich klagte ich über Beschwerden im Brustbein-Bereich. Die Internistin uberwies mich vorsorglich an ein Röntgen-Institut, danach erfolgten ein Thorax-CT und am 31.7. 2006 eine MRT-Untersuchung mit folgendem Ergebnis:

MRT des Hals (obere Thoraxapertur) nativ und i.v. Gd. vom 31.07.06:
Klinische Angaben: Unklare zystische Raumforderung im oberen Lungenabschnitt rechts.
Zwischen Th 1 og 2 rechts entwickelt sich eine ovaläre 2 x 4,1 cm messende Raumforderung. Die Läsion ist in der T2-Gewichtung zentral signalintens (flüssigkeitsäquivalent.) In den Randbereichen sieht man vaskularisierte Strukturen, die auch deutlich KM aufnehmen. Dabei wölbt sich die Region in Richtung Neuroforamen, welches aufgeweitet erscheint. Die zusätzlichen CT-Schnitte zeigen hier einde mässiggradige Aufweitung des Neuroforamens mit einem zarten Sklerosierungssaum. In Oberlappensegment rechts sind noch infiltrative Veränderungen erkennbar.

Beurteilung:
Der Befund ist vereinbar mit einem Neurinom TH 1/2 rechts. Der Tumor ist überwiegend zentral liquidifiziert. Das Neuroforamen wird mässiggradige aufgeweitet.

Nun wurde ich an einen Neurochirurgen überwiesen, der mir mitteilte, dass der Tumor sich an einer sehr schwer zugänglichen Stelle befindet. Eine Operation kann nur vom Brustkorb her erfolgen mit lungenfachärtlicher Begleitung, würde aber Schäden verursachen, da der Tumor Nerven berührt. Ich wurde danne noch auf eventuell bereits entstandene Ausfälle von Körperfunktionen untersucht (alles i . 0.).
Auf Nachfrage wurde mir mitgeteilt, dass es ärtzlicherseits keine Behandlungsmöglichkeit (außer ein OP) gibt, um ein Wachstum des Tumors zu stoppen. Meine Beschweren waren derzeit: allgemeine Krankheit – Beschwerden in Brustbein (ständig leichter Druckschmerz, mitunter unruhiges ”poltern”) –Atembeschwerden (Kurzatmigkeit) – tiefe Stimme, sehr belegt, ständiges räuspern – Leistungsschwäche – Fröstelschauer – ”rieseln” über Rücken und Kopfhaut – Unruhestande – Angstgefühle – Verlust jeglicher Lebensfreude.

Am 15.8. 2006 begann ich die Akupunktur-Behandlung im Hugo Nielsen Institut, Bremen: 4 Wochen täglich, danach bis heute 2 x wöchentlich. Zunächst nahm Hugo Nielsen mir meine Todesangst und Verzweiflung, eine unendliche Befreiung, Vertrauen, Zuversicht und Hoffnung erfüllte mich. Schon nach wenigen Behandlungen spürte ich Besserung, die Atmung wurde freier, die Angst liess nach, die Beschwerden im Brustbein wurden milder, besserer Schlaf.
Am 23.8.2006 stellt Hugo Nielsen fest, dass mein Körper die Regeneration trotz der Krankheit aufgenommen hat.
Am 7.10. 2006 die 1. MRT-Kontrolle.

MRT der HWS/BWS nativ und i.v. Gd. vom 07.10.06:

Klinische Angaben: Verlaufskontrolle bei Neurinom rechts

Im Vergleich zur letzten Voruntersuchung vom 31.6.06 zeigt sich ein weitgehend unveränderter Befund. Bei bekanntem Neurinom in Höhe TH 1/2 rechts unter Einbeziehung der Neuroforamens zeigt sich eine unveränderte Größe. Der Tumor wird mit maximal 3,2 x 2,3 x 3,7 vermessen. Unverändert zeigt sich einer überwiegend randständige, teils septierte Kontrastmittelaufnahme. Neuaufgetretene Tumorprozesse sind nicht nachweisbar. Ebenfalls unverändert zeigen sich die narbigen Veränderungen bds. Apical bei Z. n. anamnestisch vorrangegangener TBC im angrenzenden Lungengewebe.

Beurteilung:
Im Vergleich zur letzten Voruntersuchung vom 31.07.06 unveränderte Darstellung des bekannten Neurinom rechts in Höhe TH1/2.

Am 16.10. stellt der Neurochirurg anhand der MRT-Aufnahmen fest, das ein Wirbel
Frei liegt. Ab jetzt stellt sich allmählich stabileres Befinden ein. Die Atmung wird wesentlich besser, die häufigen ”Fröstelschauer” und das ”Rückenrieseln” werden weniger.

Im November leichte weitere Beschwerden : Unruhe im Brustbein, Unwohlsein im Magenbereich = ”Aufstoßen” und ”schwimmen”. Hugo Nielsen Rat mir, meiner Nahrung Basen zuzuführen. Ab 12/2006 werden die Brustbeinbeschwerden deutlich besser. Beschwerden im Magen-Umfeld halten an. Hugo Nielsen findet heraus, dass die Bauspeichelfunktion gestört ist.

In 1/2007 Untersuchung durch die Internistin: Urin, Nieren, Zucker, Blutwerte, Blutdruck, Cholesterin, EKG i. 0. ”Freie Radikale” nur noch leicht über dem Normalwert.
Ende Januar 2007 kein ”schwimmen” mehr im Magen-Umfeld, Atmung frei.

In 2/2007 verlagern sich die Beschwerden vom Magen-Umfeld in die unteren Rippen rechts.
Am 1.3.2007 ist de ”innere Kreis-Umlauf” geheilt. (”Kurz vor der Heilung kommt der Schmerz”.)
Am 6-3-2007 die 2. MRT-Kontrolle:

MRT der HWS/BWS nativ und i.v. GD vom 06.03.2007

Klinisch Angaben: Bekanntes Neurinom re. in Höhe TH1/2, diagnostiziert 2006, bisher keine OP,
Verlaufskontrolle.
Im Vergleich zur letzten Voruntersuchung vom 07.10.06 kommt das bekannte Neurinom in Höhe TH1/2 re. Unter Einbeziehung des Neuroforamens, jetzt diskret grössenprogredient zur Darstellung. Der Tumor wird mit Max 3,6 x 2,7 x 4 cm vermessen, die Größe in der Voruntersuchung betrug 3,2 x 2,3 x 3,7 cm. Unverändert zeigt sich eine überwiegend randständige, teils septierte KM-Aufnahme. Neu aufgetretene Tumorprozesse sind nicht nachweisbar. Ebenfalls unverändert zeigen sich die narigen Veränderungen bds. Apikal in der Lungenspitze bei Z. n. anamnestisch vorangegangener TBC.

Beurteilung:
Im Vergleich zur letzten Voruntersuchung vom 07.06. diskrete grössenprogredient des bekannten re.-seitigen Neurinoms von 3,2 x 2,3 x 3,7 cm auf 3,6 x 2,7 x 4 cm.

Ende 4/2007: Hugo Nielsen sieht einer Großen Energie-Punkt in meinen Augen und ”Polster” bei den Zehen (Nieren funktionieren gut. ”Ich habe schnell eine Besserung meines Zustand erreicht.”)

In 5/2007 Grundbefinden gut. Energie vorhanden, Lebensfreude erwacht wieder, keine Beschwerden mehr im Brustbein, Stimme i. 0.. Atmen großartig.

Ab 9/2007 trinke ich morgens eine Tasse Grün-Tee, ohne nervliche Reaktionen zu bekommen. Leichtere allgemeine Beschwerden regulieren sich von selbst.

Ab 1/2008 viel Energie vorhanden, Tatkraft, Lebensfreude.

Am 12.2.2008 die 3. MRT-Kontrolle:

MRT der HWS/BWS nativ und i.v. Gd. vom 12.02.08:

Klinische Angaben: Bekannter rechts paravertebraler Tumor (fraglich Neurinom), Kontrolle bei subjektiv keinen Beschwerden.

Ausgehend vom rechten BWK-2 stellt sich wie in der Voruntersuchung ein glatt begrenzter, leicht gelappt wirkender, zentral flüssigkeitsäquivalenter Tumor dar. Die Größe ist mit 3,7 x 2,8, x 4 cm zur Voruntersuchung unverändert. Ebenso erscheinen Ausprägung und Ausdehnung der randständigen KM-Anreicherungen unverändert. Infiltrationszeichen in Nachbarorgane bestehen weiterhin nicht.

Beurteilung:
Im Vergleich zur Voruntersuchung von 03/07 unveränderte Darstellung de Bekannten rechts paravertebralen Tumors.

In 3/2008 Beschwerden im linken Ohr, es will sich wieder Epithelschicht ansammeln (wie in 1982, erfolgte OP). Kleiner Eingriff in der HNO-Praxis.
Hugo Nielsen tippt auf ”Erinnern des Körpers”, wird bald besser werden. Tatsächlich ist in 5/2008 wieder alles i. O..
Morgens jetzt 2 Tassen Grün-Tee möglich.

In 5/2008 ergibt die ärztliche Untersuchung richtig gute Werte. ”Freie Radikale” und Antioxidanter im normalen Bereich. Freude darüber bei allen groß. Fühle mich gesund, konnte in 6/2008 sogar in den Alpen wandern.

Großer, großer Dank an Hugo Nielsen und sein Team, die inzwischen alle zu meinem Leben gehören. Keine gesundheitlichen Ängste derzeit vorhanden, sehe der Zukunft gelassen entgegen, fühle mich allzeit in guten Händen, erhalte zu den Nadeln das Geschenk einer großen Erleichterung durch fachkundige Hilfe und freundliches Annehmen jederzeit.