The year 1994 was for our family a disastrous year.


A letter from a head of the family in Achim, Germany, who tells what happened when Cell Com became part of his family’s everyday life.

The year 1994 was for our family a disastrous year. My wife, Heike, who was at that time 35 years old suffered in April from an increasing disorder of the sight. The doctors didn’t know what caused it and glasses didn’t improve the sight.

Translate Hugo Nielsen

After having seen many doctors a neurologist made the diagnosis. It was inflammation in the eye and my wife was in November 1994 referred to an eye clinic. Here they suspected it to be multiple sclerosis and this suspicion was confirmed by a neurological clinic. At that time there was only 40 percent visual power on the right eye.

According to the doctors there was nothing they could do. They advised my wife to join a self-help group. To us the diagnosis multiple sclerosis was a hard blow because we knew that there at that time was no medicine that was able to cure it.

Shortly before Christmas 1994 I suddenly remembered that I on December 6th had read an article in the local paper about the Danish acupuncturist Hugo Nielsen who here in Achim had presented his so called Cell Com System. Earlier in life I would not have been interested in an article about this ”miracle man” but this was really an emergency.

The Schultze Family and the Cell Com apparatus

Just after Christmas we bought a Cell Com apparatus at the local agent and at the same time we got an appointment at Hugo Nielsen’s. On January 2nd, 1995 it was snow but we drove to Gram in Denmark and got the first positive treatment for many weeks.

Of course we had hope but we had no expectations of the ”miracle man”. It was also difficult to have any idea of the so-called Cell Com System. But we were positively surprised. First Hugo Nielsen listened to my wife who told how she was and what the doctors had said and done. Then he said to her: ”This is a bad state but I think we will try!” Then he gave my wife acupuncture for half an hour.

On our way home she already felt better. Every day she now treated herself with the Cell Com apparatus and every fortnight we drove to Hugo Nielsen in Denmark – almost 700 kilometers – and it proved to be worth while.

When the eye specialist in February 1995 checked up on my wife’s sight her visual power was not any more 40 but 80 percent. She was now so well that she was able to resume her work at the savings bank. Today – five years later – we drive – to be on the safe side – every third month to Denmark. Heike’s condition is today very much stable. She herself does not believe that she is cured of her illness. She lives however quite well with it.

My wife and I and our three children, Frank, 16, Inga, 12, and Jana, 8, all use Cell Com – ”Das Gerät” as we call it. When we get colds, throat troubles, inflammation or minor scratches we always use Cell Com with fine results. Long periods of illness with several visits to the doctor is now – Touch wood! – Something in the past.

Today we don’t see Hugo Nielsen as a ”miracle man” but as a medical man who is very capable and uses his curative art to help other people. We – the family Schultze – are very thankful to him and send many good wishes for his future.

Joacim Schultze Achim 1999

Bremen, Nov. 11. 2008
The family Schultze has carried out a visit to the Institute in Bremen and she is still tremendous good.

Originalartikel:
Ein Brief von einem deutschen Familienvater in Achim, beschreiben, was geschah, als Cell Com System war Teil seiner Familie lebt.

Das Jahr 1994 wurde für unsere Familie ein schicksalhaftes Jahr. Meine Frau Heike, damals 35 Jahre alt, litt seit dem April unter einer zunehmenden Sehstörung auf dem rechten Auge. Hausärztliche und augenärztliche Untersuchungen waren jedoch immer ohne Befund. Eine Brille hätte die Sehkraft meiner Frau auch nicht verbessert.

Es folgte viele Besuche bei unterschiedlichen Fachärzten. Letztendlich stellte ein Neurologe eine Sehnerventzündung fest und veranlaßte die Einweisung in eine Augenklinik. Hier wurde Heike nach weiteren Untersuchungen im November 1994 mit dem Verdacht auf die Krankheit „Multiple Sklerose“ entlassen.
Dieser Verdacht wurde anschließend durch eine Nervenwasseruntersuchung in einer neurologischen Klinik bestätigt. Zu diesem Zeitpunkt betrug die Sehkraft nur noch 40% auf dem rechten Auge.

Eine Heilungsperspektive gab es zu diesem Zeitpunkt nach Aussage der Ärzte für meine Frau nicht. Man konnte ihr nur empfehlen, sich einer Selbsthilfegruppe anzuschließen oder den Kopf für ein halbes Jahr in den Sand zu stecken.

Die Diagnose auf „Multiple Sklerose“ war für uns schon ein herber Schicksalsschlag. Von den Perspektiven, die uns die herkömmliche Medizin bot, waren wir enttäuscht, wohl wissend, daß gegen die Multiple Sklerose zur Zeit noch kein Kraut gewachsen ist.

Familie Schultze und das Cell-Com- Gerät

Zu diesem Zeitpunkt kurz vor Weihnachten 1994 erinnerte ich mich an einen Artikel in unse-rer Kreiszeitung vom 6.12.94 über den dänischen Akupunkteur Hugo Nielsen, der in unserer Heimatstadt Achim sein sogenanntes Cell Com System vorgestellt hat. Bisher hatte ich solche Artikel über diese `Wunderheiler´ immer beiseite gelegt, aber befanden wir uns in einer echten Notlage.

Gleich nach Weihnachten kauften wir ein Cell Com Gerät – das heute bei uns zu Hause nur noch, Das Gerät“ heißt – auf Probe bei der damaligen Achimer Niederlassung. Anschließend vereinbarten wir einen Termin bei Hugo Nielsen. Am 2. Januar 1995 fahren wir trotz Schnee und Eis zu ihm nach Gram in Dänemark und erlebten die erste positive Behandlung seit Wochen.

Zunächst hatten wir mehr Hoffnungen als irgendwelche konkreten Erwartungen an diesen Termin beim `Wunderheiler´, und unter dem sogenannten Cell Com System konnten wir uns auch noch nichts Richtiges vorstellen.

Aber wir sollten positiv überrascht werden, Herr Hugo Nielsen ließ sich die Krankengeschichte meiner Frau komplett erläutern, sah sich danach alle bisherigen Befunde der Ärzte und Krankenhäuser an und studierte die Aufnahmen der durchgeführten Kernspintomatografie sehr genau (das hatten wir bisher bei dem uns bekannten „Schnelldiagnosesystem“ noch nicht erlebt).

Anschließend sagte er zu meiner Frau: „Das ist ein schlechter Zustand, aber wir versuchen das schon wieder hinzubringen“ und dann Verabeeichte ihr eine halbstündige Akupunkturbehandlung.

Danach, schon auf der Heimfahrt fühlte sie sich besser. Daheim behandelte sie sich mit dem Cell Com Gerät und zukünftig fuhren wir alle zwei Wochen zu Hugo Nielsen nach Dänemark, es waren jedesmal hin und zurück fast 700 km, die sich aber jedesmal gelohnt haben.

Eine im Februar 1995 durchgeführte augenärztliche Kontrolluntersuchung ergab bereits eine Sehstärke von 80 %. Meine Frau fühlte sich wieder so gut, daß sie wieder ihre Arbeit als Sparkassenkauffrau aufnehmen konnte.

Heute, fünf Jahre später fahren wir rein vorsorglich noch vierteljährlich zur Behandlung zu Hugo Nielsen nach Dänemark. Der Zustand von Heike kann zur Zeit weitestgehend als stabil bezeichnet werden. Heike glaubt zwar nicht von der Krankheit geheilt zu sein, sie kann aber sehr gut damit leben.

Mit dem Einzug des Cell Com Gerätes in unsere Familie, sie besteht noch außer uns Eltern aus unserem Sohn Frank (16) und den Töchtern Inga (12) und Jana (8), wurden auch zunehmend die übrigen auftretenden Krankheiten behandelt.

Ob bei Erkältungen mit Fieber, Halsschmerzen, Entzündungen oder auch kleineren Verletzungen mit offener Wunde, fast immer findet „Das Gerät“ seine Anwendung und führt schon nach kurzer Zeit zum Erfolg. Wochenlange Krankheitsphasen mit etlichen Besuchen beim Hausarzt oder Kinderarzt gehören – toy toy toy – der Vergangenheit an.

Heute können wir sagen, Hugo Nielsen ist kein `Wunderheiler´, sondern ein Akupunktör, der sein Fach versteht und seine Heilkunst den Menschen zur Verfügung stellt.
Wir, die komplette Familie Schultze sind ihm sehr dankbar und wünschen ihm alles Gute für die Zukunft.

Joachim Schultze, Achim 1999

Bremen 19 November 2008
Die Familie Schultze hat uns Besucht in das Institut in Bremen und sie ist immer noch enorm gut.